Spezialist für INDIEN und AYURVEDA

 


 

 

Neuigkeiten

Home
Ayurveda INDIEN
Ayurveda SRI LANKA
Ayurveda ANGEBOTE
AYURVEDA Infos
Indien-Reisen
Sri Lanka-Reisen
Bhutan-Reisen
Nepal-Reisen
Malediven Reisen
Vietnam-Laos-Kambodscha
Gruppenreisen
Indien: Zugreisen
Indien: GOA
Weitere Reisen
Neuigkeiten
Reiseversicherung
Reise-Infos
Flüge buchen
Sitemap
IMPRESSUM


   Änderungen bei beantragung des indien-visums
 

   Änderungen bei EINREISE IN SRI LANKA 

  EU-RICHTLINIEN FÜR FLUG-HANDGEPÄCK        FAQ

  KOSTENERSTATTUNG FÜR REISEIMPFUNGEN

 
SRI LANKA: Flugverkehr für 3 Monate beeinträchtigt

Der Inselstaat Sri Lanka hat mit umfangreichen Wartungsarbeiten auf seinem wichtigsten internationalen Flughafen begonnen. Wie die Luftfahrtbehörde mitteilte, wird der Bandaranaike Airport von Colombo dafür drei Monate lang täglich von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr Ortszeit geschlossen bleiben. Unter anderem soll die einzige Landebahn einen neuen Belag bekommen, zudem sollen einige Flughafen-Gebäude erweitert werden.

Während der dreimonatigen Renovierungsarbeiten werden laut Angaben der Behörde mehr als 100 Flüge der Sri Lankan Airlines ausfallen, hauptsächlich mit den Zielen Indien, Singapur und Malediven. Darüber hinaus müsse der Flugplan für mehrere Dutzend andere Flüge angepasst werden, hauptsächlich nach China, Thailand, Malaysia, Indien und Pakistan.

Sri Lanka verfügt neben dem Bandaranaike Airport noch über einen zweiten internationalen Flughafen in Mattala, rund 250 Kilometer südöstlich der Hauptstadt. Der Flughafen liegt jedoch weit außerhalb der Zentren des Landes und ist nicht gut angebunden. Aktuell landen dort pro Tag gerade einmal drei bis fünf Flugzeuge. Für den Bandaranaike Airport waren am ersten Tag der Bauarbeiten 75 Starts geplant, zu normalen Zeiten fertigt der Flughafen mehr als 180 Flugzeuge am Tag ab. (dpa)
 
Wichtiger Hinweis für Indien-Reisende ab Nov. 2016
INDIEN ZIEHT 500- UND 1000-RUPIEN-SCHEINE AUS DEM VERKEHR
Die indische Regierung hat mit Wirkung vom 9.11.2016 die 500- und 1.000 Rupien-Geldscheine aus dem Umlauf genommen. Neu eingeführt wird ein 2000-Rupien-Schein. Die Maßnahme dient als Mittel im Kampf gegen Schwarzgeld, Falschgeld und Korruption. Quasi über Nacht wurden diese beiden Geldnoten nicht mehr als Zahlungsmittel in Indien akzeptiert.

Da die 500er und 1000er Rupienscheine jedoch über 85% der Barmittel des Landes ausmachen und bis Ende 2016 bei den Banken umgetauscht werden müssen, kommt es seither zu Engpässen bei der Bargeldversorgung.
Derzeit können gemäß offiziellen Angaben bei allen Banken täglich bis zu 4.500 Rupien in neue Scheine umgetauscht und täglich bis zu 2.500 Rupien per Karte an Geldautomaten abgehoben werden.

Zu Problemen und Warteschlangen kann es momentan auch beim Umtausch von Euro- oder Dollarnoten in Rupien kommen.
Wir ersuchen unsere Reisegäste daher, bereits am Flughafen Geld zu tauschen, da es auch in Hotels zurzeit zu Bargeld-Engpässen kommt.
Bargeldloser Zahlungsverkehr wie z.B. mit internationalen Kreditkarten ist nach bisherigen Erfahrungen weiterhin uneingeschränkt möglich.“

Die Möglichkeit des Rückumtauschs alter Scheine bei Ausreise ist derzeit ebenfalls nicht stets gewährleistet.
Es wird daher empfohlen, indische Rupien vor Ausreise rechtzeitig bei Banken umzutauschen oder auszugeben.
 
Änderungen bei Beantragung des Indien-Visums

ENDLICH!!! Das elektronische "e-tourist visa" für Indien ist da!
Weitere Informationen: https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html

Sollten die Kriterien des neuen E-Visums nicht auf Sie zutreffen, dann müssen Sie wie bisher auch das klassische Visum beantragen.
Nur Online-Visaformulare werden seit 2011 angenommen.
Dies gilt sowohl für persönliche als auch für postalische Anträge.

NEU: Bei den Touristenvisa mit einem Vermerk für mehrfache Einreisen (multy entry), muss zwischen der letzten Ausreise und einer erneuten Einreise kein zeitlicher Abstand mehr eingehalten werden.

Details und Änderungen haben wir für Sie zusammengefasst:
Informationen zum Indien-Visum

 

SRI LANKA: Online-Visaformular - seit 1.1.2012

Für Deutsche besteht in Sri Lanka Pass- und Visumpflicht.
Bei Einreisen seit dem 01.01.2012 ist für Deutsche die vorherige Einholung eines gebührenpflichtigen Visums erforderlich.
Dieses muss als „Electronic Travel Authorization“ (ETA) im Online Verfahren unter www.eta.gov.lk beantragt werden.
Gegen Aufpreis und in Ausnahmefällen kann das Visum auch bei der Einreise am Flughafen ausgestellt werden.
Die Gebühr für ein Besuchsvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 30 Tagen für die einmalige Einreise beträgt 35 USD.
Wenn das Visum bei der Einreise am Flughafen ausgestellt wird, erhöht sich die die Gebühr auf 40 USD.
Kinder unter 12 Jahren können gebührenfrei einreisen.
Für detaillierte Informationen zur Beantragung des Visums und zur Höhe der Gebühren
wenden Sie sich bitte an die zuständige sri-lankische Auslandsvertretung oder konsultieren Sie die o.g. Webseite.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern,
ohne dass das Auswärtige Amt oder die Reisunternehmen hiervon vorher unterrichtet werden.
Gecco-Tours übernimmt für die Aktualität und Vollständigkeit der aufgeführten Einreisebestimmungen keine Gewähr.
Abschließende und verbindliche Auskünfte zu Einreisebestimmungen können nur die zuständigen Botschaften und Konsulate der jeweiligen Staaten erteilen.

Informationen unter: http://www.srilanka-botschaft.de/Deutsche_Homepage_neu/Consular/VisaD.htm

siehe Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SriLankaSicherheit.html
 

 

EU-RICHTLINIEN FÜR FLUG-HANDGEPÄCK

Auf Flügen, die in der EU starten sowie auf Anschlussflügen ab Europa dürfen seit 6. November 2006 Flüssigkeiten nur noch eingeschränkt mit in die Flugzeugkabine genommen werden. Dazu gehören auch alle innerdeutschen Flüge.

Flüssige und gelartige Produkte, wie z. B. Pflege- und Kosmetikartikel, sind im Handgepäck gestattet, sofern sie den folgenden Bestimmungen entsprechen.
• Behältnisse mit Flüssigkeiten und ähnlichen Produkten dürfen bis zu 100 ml fassen
   (es gilt die aufgedruckte Höchstfüllmenge).
• Alle einzelnen Behältnisse müssen vollständig in einem transparenten, wieder verschließbaren Plastikbeutel
   (z.B. sogenannte "Zipp-Beutel") mit max. 1L Fassungsvermögen transportiert werden.
• Je ein Beutel pro Person
• Der Beutel muss bei der Sicherheitskontrolle separat vorgezeigt werden.

Medikamente und Spezialnahrung (z. B. Babynahrung), die während des Fluges an Bord benötigt werden, können außerhalb des Plastikbeutels transportiert werden. Diese Artikel müssen ebenfalls an der Sicherheitskontrolle vorgelegt werden.

Artikel und Beutel, die den Maßgaben nicht entsprechen, dürfen nicht mit an Bord genommen werden. Eine ähnliche Regelung gilt bereits seit 29. September 2006 auf Flügen und Umsteigeverbindungen in die USA.
 

Duty Free Artikel, die an Flughäfen in der EU oder an Bord von in der EU registrierten Flugzeugen, z. B. auf einem Lufthansa Flug, erworben wurden, dürfen in einer versiegelten Tüte mitgeführt werden, sofern ein Kaufbeleg vom selben Tag vorliegt (gilt nicht für Codeshare Flüge). Die Versiegelung der Artikel wird von der Verkaufsstelle vorgenommen.

Wir haben keinen Einfluss auf diese gesetzlichen Auflagen und bitten unsere Fluggäste, diese bereits bei der Reiseplanung zu berücksichtigen und das Handgepäck auf das Nötigste zu reduzieren.

Da sich diese Sonderregelungen kurzfristig ändern können, informieren Sie sich bitte noch einmal unmittelbar vor Ihrem Abflug über die aktuellen Bestimmungen.

Diese Gegenstände können Sie nicht mit in die Kabine nehmen
Im Handgepäck nicht zulässig sind Gegenstände, die Verletzungen hervorrufen könnten:
• Waffen und waffenähnliche Gegenstände, die ein Projektil abfeuern können
• Waffenimitate
• Spitze und scharfe Gegenstände (z. B. Scheren, Taschenmesser)
• Stumpfe Gegenstände (z. B. Baseballschläger)
• Alle weiteren gefährlichen Gegenstände
 

Diese Gegenstände können Sie zusätzlich zum Handgepäck mit in die Kabine nehmen:
Zusätzl. zu Ihren Handgepäckstücken u. techn. Geräten können Sie diese Gegenstände mit in die Kabine nehmen:
• Eine Handtasche, kleine Umhänge- oder Handgelenktasche (auch kleine Laptoptasche) und deren Inhalt
• Einen Mantel, Umhang oder eine Reisedecke
• Eine kleine Kamera oder ein Fernglas
• Eine angemessene Menge Reiselektüre
• Einen Babytragekorb und Babynahrung für die Reise
• Ein Paar Gehhilfen oder andere orthopädische Hilfsmittel, auf die Sie angewiesen sind


Häufig gestellte Fragen zu den neuen Bestimmungen:

Was bedeutet in diesem Zusammenhang „Flüssigkeit“?
Die Verordnung definiert Flüssigkeiten in weitem Sinne, da als Grundlage für Sprengstoffe viele unterschiedliche Flüssigkeitsarten verwendet werden könnten. Bei einigen Dingen handelt es sich ganz offensichtlich um Flüssigkeiten, wie Getränke oder Parfum. Bei anderen Stoffen ist dies nicht so offensichtlich, wie Gels, Pasten, Lotionen, Mischungen von Flüssigkeiten und Feststoffen und die Inhalte von Aerosolen. Hierunter fallen z.B. Zahnpasten, Haargel, Gesichtscremes, flüssige Seifen, Deodorants und Rasierschaum.
Warum gilt die neue Verordnung für all die genannten Flüssigkeitsarten? Dies ist der Fall, weil Sprengstoffe bekanntermaßen als reine Flüssigkeiten oder auch als halbflüssige Gels hergestellt werden können. Es gibt hier also zahlreiche Erscheinungsformen.

Was ist mit Passagieren, die Arzneimittel oder besondere Nahrungsmittel in flüssiger Form benötigen?
Die neue Verordnung sieht gewisse Ausnahmen bei der Einschränkung für Arznei- und Nahrungsmittel in flüssiger Form vor.
Medikamente und Spezialnahrung (z. B. Babynahrung und Diabetikerkost), die für die Dauer des Fluges unbedingt benötigt werden (z. B. Nasenspray, Augentropfen oder Insulin) dürfen mit an Bord genommen werden.
Die Notwendigkeit zur Mitnahme im Handgepäck muss im Zweifelsfall vom Fluggast glaubhaft gemacht werden (z. B. Vorlage eines Rezeptes oder ein ärztliches Attest).
Medikamente oder Babynahrung können außerhalb des transparenten Plastikbeutels transportiert werden, müssen aber an der Sicherheitskontrolle separat vorgezeigt werden.

Welche Art von Plastikbeutel dürfen verwendet werden?
Die Verordnung legt kein konkretes Modell fest, das verwendet werden muss. Damit würde sie weit übers Ziel hinausschießen. Die Passagiere können jeden beliebigen Beutel verwenden, solange dieser den Anforderungen der Verordnung gerecht wird:
Der Beutel muss durchsichtig und wieder verschließbar sein und darf das Fassungsvermögen von einem Liter nicht überschreiten.
Hier kämen z.B. Gefrierbeutel in Betracht, die in den meisten Supermärkten verkauft werden. Sie kosten rd. 10 Cent pro Beutel.

Warum sollen „wieder verschließbare“ Beutel verwendet werden?
Die Verordnung sieht aus rein praktischen Gründen „wieder verschließbare“ Beutel vor. Einerseits müssen die Passagiere ihre Taschen fest verschließen können, so dass ihre Habseligkeiten nicht herausfallen, was für Reisende besonders ungünstig wäre. Andererseits muss das Kontrollpersonal die Taschen öffnen können, um die Inhalte überprüfen zu können. Daher sind wieder verschließbare Beutel erforderlich.

Wir raten Ihnen, sich bei den Fluggesellschaften und Flughäfen bzw. auf deren Internetseiten vor Reiseantritt über die Einzelheiten zu informieren.
 


        

KOSTENERSTATTUNG FÜR REISEIMPFUNGEN
Centrum für Reisemedizin:  "Seit Juni 2007 erstatten zahlreiche gesetzliche Krankenkassen ihren Versicherten erstmals die Kosten für alle wichtigen Auslandsreiseimpfungen. Neben Tetanus und Diphtherie werden jetzt beispielsweise auch Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B und Tollwut übernommen. Ein Teil der Krankenversicherungen hat ihr Leistungspaket sogar auf die Malariaprophylaxe ausgeweitet.
Häufig werden die Gesundheitsgefahren, die mit einer Auslandsreise verbunden sind, unterschätzt. Darüber hinaus wurde die reisemedizinische Vorsorge aufgrund der bisher anfallenden Kosten für Schutzimpfungen oftmals vernachlässigt. Reisenden bietet sich nun die Möglichkeit, die Risikovorsorge optimal zu gestalten. Denn Impfungen gehören zu den wichtigsten und effektivsten Vorsorgemaßnahmen. Durch einen auf das Reiseziel abgestimmten Impfschutz könnten viele Erkrankungen von Urlaubern verhindert werden.
Wichtige Informationen zu Impfungen und das Wesentliche zu deren Kostenerstattung bei privaten Auslandsreisen:

ABRECHNUNG:
Bereits über 27 Millionen Versicherte profitieren von einer Erstattung der Kosten für Reiseimpfungen, sofern sie im Zusammenhang mit einer privaten Auslandsreise stehen. Dabei werden sowohl die Impfleistung des Arztes als auch die Impfstoffe erstattet. Versicherte müssen i.d.R. nur die gesetzliche Zuzahlung (10 % des Impfstoffpreises, mind. 5 € und max. 10 €) selbst tragen. Die Praxisgebühr von 10 € fällt bei Vorsorgeimpfungen grundsätzlich nicht an. Impfkosten für berufliche Auslandsreisen müssen vom Arbeitgeber getragen werden.
Die Abrechnung der Reiseimpfungen erfolgt überwiegend nach dem Kostenerstattungsverfahren, d.h. Sie als Versicherter treten für die Leistung zunächst in Vorkasse. Die entstandenen Kosten, abzüglich der gesetzlichen Zuzahlung, werden Ihnen nach Einreichen der Rechnungen nachträglich von Ihrer Krankenkasse erstattet. Eine Abrechnung über die Krankenversicherungskarte ist in einigen Bundesländern bei Ärzten mit kassenärztlicher Zulassung möglich. Fragen Sie Ihren Arzt!
Sind Sie privat versichert? Bitte informieren Sie sich im Vorfeld bei Ihrer privaten Krankenversicherung ob die Kosten erstattet werden.

Ob auch Ihre Krankenkasse die Kosten für notwendige Reiseimpfungen übernimmt, erfahren Sie hier.

INFO-Flyer:

Der Info-Flyer "Reiseimpfungen - Wer zahlt?" ist außerdem bei http://www.crm.de/krankenkassen/index.html  zum Download eingestellt oder kann mit einem frankierten (55 Cent) und adressierten Rückumschlag (DIN Lang) angefordert werden bei:

CRM Centrum für Reisemedizin, Hansaallee 321, 40549 Düsseldorf

Ärzte und Apotheken können ein Aktionspaket mit 25 Info-Flyern und ein DIN A2 Poster kostenlos beim CRM in Düsseldorf bestellen: Fax: 0211/904 29 69, E-Mail unter: reiseimpfungen@crm.de          

 

Qualifizierte reisemedizinische Beratung:
Lassen Sie sich spätestens sechs Wochen vor Ihrer nächsten Reise qualifiziert über gesundheitliche Risiken Ihres Urlaubszieles beraten. So bleibt noch genügend Zeit, um fehlende Impfungen durchzuführen. Eine Liste mit Adressen von reisemedizinisch fortgebildeten Ärzten und Apotheken veröffentlicht das CRM hier .

Hinweis: Eine Impfung gegen Gelbfieber, eine durch Mücken übertragene Krankheit, darf nur in zugelassenen Gelbfieber-Impfstellen erfolgen.   

 


 


Unsere Reise-Fernseh-Tipps zu INDIEN & AYURVEDA:
 

Datum

Start

Ende

Auf

Sendung

         
         
         
         

 

  Sendereihe:   "Gesundheit!"                             Bayrischer Rundfunk
     Thema:  Wie andere heilen:  Ayurvedische Medizin  
 

Dieser Film wurde vom Bayrischen Rundfunk zusammen mit GECCO-TOURS konzipiert und durchgeführt in Form einer Gruppenreise.
Diese Kerala-Rundreise (SI-01), kombiniert mit einer 7-tägigen Ayurveda-Schnupperkur können Sie nachlesen auf unserer Südindien-Seite.

(Download: pdf-Prospekt dieser Ayurveda-Reise) 

Die Aufnahmen für die Ayurveda-Kur wurden gedreht im
MARARI BEACH CENTER, im südindischen Kerala.

 


Sendereihe:   "FERNWEH SIKKIM  "Das letzte Shangrila"
                                 eine Dokumentation mit unserer BR-Reisegruppe

Sobald dieser Film wiederholt wird, geben wir den Termin hier bekannt.
Dieser Film wurde mit GECCO-TOURS konzipiert und durchgeführt
 in Form einer Gruppenreise.

 Informationen zu dieser Reise finden Sie hier: SIKKIM/DARJEELING Reise
 


Sendereihe:   "Länder - Menschen - Abenteuer"
Thema: Nordindien/Rajasthan - Paläste, Tempel und Maharajas

Sobald dieser Film wiederholt wird, geben wir den Termin hier bekannt.

Dieser Film wurde mit GECCO-TOURS konzipiert und durchgeführt
 in Form einer Gruppenreise

 

Haftung für Links

Für alle externen Links zu fremden Webseiten gilt, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben
und keinerlei Verantwortung dafür übernehmen.
Wir erklären hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren.
Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der gelinkten/verknüpften Seiten haben wir keinerlei Einfluss.
Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden.
Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise.
Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen,
haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.